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Prof. Ulrich Nieschalk mit www.one.com

 

 

Innenstadt.

 

Finster und unheimlich — wer an einem wolkenverhangenen Tag die Salzspeicher von der Obertrave aus betrachtet und bedenkt, dass sie in den 1920er Jahren ziemlich heruntergekommen waren, kann sich gut vorstellen, dass hier ein gewisser Graf Orlok aus den Karpaten, besser bekannt als Nosferatu, mit seinem Schiff voller rattengefüllter Särge an Land ging, mit den Nagern die Pest in die Stadt brachte und vom Salzspeicher aus sein Opfer, die Maklers- Gattin Ellen, voller Gier auf deren süßes Blut ausspähte.

 

Wenn Professor Ulrich Nieschalk die Geschichte von Friedrich Wilhelm Murnaus Stummfilm „Nosferatu — Eine Symphonie des Grauens“ mit Max Schreck in der Hauptrolle erzählt, wird die Story lebendig.

 

Auch der Gang durch die Depenau oder zum Aegidienkirchhof — hier wurde ebenfalls gedreht — verbindet Film- mit Stadtgeschichte. „Nosferatu und die Pest in Lübeck“ ist sein Versuch, den Bogen zu schlagen vom Film über die Pest bis hin zur Baugeschichte Lübecks. Denn die Pest, die seit 1349 etwa alle 15 Jahre in der Hansestadt wütete, sorgte vor allem für kirchliche Neubauten. Nieschalk erklärt auf höchst unterhaltsame Art, wie man die Sünden der Menschen als Ursache für die Pest ausmachte und, um Buße zu tun, Geld zahlte für den Bau von Kapellen — im Dom, an St. Marien und im Burgkloster.

 

Baugeschichte ist Nieschalks Metier. Seit 1985 war er an der Fachhochschule Professor für Bauwesen, sechs Jahre lang sogar Dekan des Fachbereichs. Seinen Studenten vermittelte er stets auch Bau- und Stadtgeschichte. Vor eineinhalb Jahren musste er mit 68 definitiv in Pension gehen. „Es wäre jammerschade, das ganze Wissen einfach wegzuschmeißen“, erklärt Nieschalk, warum er auf die Idee kam, Stadtführungen anzubieten. Ungewöhnliche Führungen, die sich den einst unhaltbaren hygienischen Zuständen in Lübecks Gängen, dem Hafen und der Industrie, Kunst und Kultur oder auch der Gastronomie widmen. Bislang bekommt er seine Kunden vor allem über seine vielen Kontakte.

 

(Ausschnitt aus dem Zeitungsartikel "Neue Stadtführungen - Horror, Reime und frühes Erwachen")

LÜBECKER NACHRICHTEN 9.8.2014

Redakteurin: SABINE RISCH, LÜBECK

 

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